BFD in Sachsen

Der Freistaat Sachsen ist ein Land im Osten der Bundesrepublik. Es grenzt im Norden an Brandenburg im Norden, im Nordwesten an Sachsen-Anhalt, im Westen an Thüringen und im Südwesten an Bayern. Hier gibt es viele interessante Einsatzorte für den BFD (Bundesfreiwilligendienst).

Die neuesten Bewerber für BFD - Bundesfreiwilligendienst, FSJ - Freiwilliges Soziales Jahr

  • Merve

    Bundesfreiwilligendienst

    AT- 3100 Sankt Pölten
    Bundesweit, Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Sachsen

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  • Debora

    Freiwilliges Soziales Jahr

    DE- 09123 Chemnitz
    Sachsen

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  • Paola

    Bundesfreiwilligendienst

    DE- 09468 Geyer
    Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen, Thüringen

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Bundesfreiwilligendienst

Für alle Interessierte am BFD oder an den Jugendfreiwilligendiensten geben wir einen kurzen Abriss über den Freistaat Sachsen.

Mit Thüringen und Sachsen-Anhalt zählt Sachsen zur Region Mitteldeutschland.

Verwaltungsmäßig ist Sachsen in drei Direktionsbezirke geteilt: Chemnitz, Dresden und Leipzig. Diese beinhalten 10 Landkreise und drei kreisfreie Städte.

Sachsen gliedert sich in 485 politisch selbständigen Städte und Gemeinden.

Dresden, Leipzig, Chemnitz

Die größten Städte sind Dresden, Leipzig, Chemnitz und Zwickau. Seit der deutschen Wiedervereinigung sank die Zahl der Einwohner in Sachsen insbesondere durch Abwanderung um über eine halbe Million. Mittlerweile kehrt sich die Tendenz zumindest in Dresden wieder um. Die sächsische Landeshauptstadt gehörte in den letzten Jahren sogar zu den Städten mit dem durchschnittlich höchsten Bevölkerungswachstum in Deutschland. Bis 2020 wird es allerdings nur in Dresden und Leipzig eine Zunahme von Einwohnern geben.

Die größten Städte in Sachsen sind Leipzig mit 518.862 Einwohnern, Dresden mit 517.052, Chemnitz mit 259.246, Zwickau mit 94.340, Plauen 66.412 und Görlitz 55.957 Einwohnern.

In diesen Städten besteht eine besonders hohe Nachfrage nach BFD-Freiwilligen.

Die Wiedervereinigung brachte für Sachsens Wirtschaft einen Strukturwandel. Viele Industriebetriebe wurden eingestellt, Braunkohletagebaue und -kraftwerke wurden stillgelegt. Heute findet man Sachsen vor Thüringen in der ostdeutschen Wirtschaft sehr gut positioniert. Allerdings gibt es sehr viele arbeitslose Menschen. 2010 lag die Arbeitslosenquote bei 12,6%.

Die Industrie in Sachsen verzeichnet ein hohes Wachstum, jedenfalls in einzelnen Bereichen und knüpft langsam an die westlichen Bundesländer an. Der Strukturwandel ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Das Bruttoinlandsprodukt liegt um 10 Prozent unter dem EU-Durchschnitt.

Der Schwerpunkt der sächsischen Wirtschaft liegt in den Ballungsräumen Leipzig-Halle und Chemnitz-Zwickau. Das Wirtschaftszentrum Dresden ist, blickt man auf das Bruttoinlandsprodukt, das wirtschaftlich stärkste Gebiet Sachsens. Dresden Wirtschaft spielt eine wichtige Rolle in der Mikrotechnologie.

In der südlichen Lausitz, dem Vogtland und dem Erzgebirge findet man verdichtete ländliche Räume. Demgegenüber weist Nordsachsen mit dünnbesiedelten Gebieten auf.

Aber auch hier gibt es Einrichtungen, die BFD-Stellen anbieten.

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