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BFD

BFD ist die Abkürzung für den neuen Bundesfreiwilligendienst.

Der BFD ergänzt die bisherigen auf Länderebene bestehenden Freiwlligendienste, das FSJ und das FÖJ. Da der Bundesfreiwilligendienst den Zivildienst ersetzt, sind in allen Bundesländern, Städten und Gemeinden nunmehr die BFD-Stellen vorhanden.

Die Bundesregierung fördert 35.000 Plätze für den neuen Dienst und hofft, die durch den Zivildienst geschaffene Infrastruktur so aufrechterhalten zu können.

BFD Dauer

Der BFD ist, hinsichtlich seiner Dauer flexibel ausgestaltet. Im Regelfall soll er ein Jahr dauern. Maximal sind zwei Dienstjahre möglich, im Minimum sechs Monaten. Der Dienst steht Männern wie Frauen offen. Ein Höchstalter gibt es, anders als beim FSJ, nicht. Auch ist kein Mindesalter vorgesehen. Allerdings muss die allgemeine Schulpflicht erfüllt sein.

Vergütung - Taschengeld

Während des BFD erhalten die Freiwilligen ein Taschengeld, deren Obergrenze z.Z. 330 Euro beträgt. Viele Einrichtungen bzw. Einsatzstellen bieten auch kostenlose Unterkunft und Verpflegung an bzw. Zahlen eine Abgeltung. Eine Verpflichtung hierzu besteht allerdings nicht.

NRW - Bayern - Baden-Württemberg

Nordrhein-Westfalen (NRW), Bayern und Baden-Württemberg sind die bevölkerungsreichtsten Bundesländer. Hier stehen deshalb natürgemäß die meisten BFD-Plätze zur Verfügung. Auch in den Ballungsgebieten, den großen Städten wie Berlin, Hamburg, Bremen, Köln oder München werden sich mehr Plätze als in ländlichen Gebieten finden.

Bundesländer

Über die linke Navigation haben Sie Zugang zu den Ergebnissen unserer BFD-Stellenbörse (ebenfalls FSJ-Stellenbörse), aufgegliedert nach Bundesländern und großen Städten.