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Coronavirus und FSJ, BFD und sonstiger Freiwilligendienst

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Auch Freiwillige im FSJ oder Bundesfreiwilligendienst sind mit dem neuartigen Coronavirus konfrontiert.

Die Medien sind voll davon, im Alltag ist es auch zu spüren: der Umgang der Bevölkerung mit dem Coronavirus und die Schutzmaßnahmen öffentlicher stellen, die gegen die rasche Ausbreitung des Coranoa Virus getroffen werden. Auswirkungen gibt es auch im FSJ, dem BFD und anderen Freiwilligendiensten.

Wie sollten Freiwillige im FSJ oder Bundesfreiwilligendienst mit dem Coronavirus umgehen? Aktuell: Hinweise des Bundesfamilienministeriums

Für die staatlich geregelten Freiwilligendienste FSJ und BFD gilt, dass es sich dabei zwar nicht um Arbeitsverhältnisse handelt, dennoch das Arbeitsrecht Anwendung findet. FSJ-ler müssen also trotz möglicher Gefahren zu ihrem Dienst erscheinen, es sei denn, die Einrichtungsleitung ordnet etwas anderes an.  Bei einer Infektion sind sie verpflichtet, dies der Einrichtung umgehend mitzuteilen und sich entsprechend den ärztlichen und denen des Gesundheitsamtes zu verhalten.

ADiA und weltwärts

ADiA besteht fort

Den Andere Dienst im Ausland (ADiA) gibt es weiterhin, und zwar auch nach Aussetzung des Zivildienstes. Letzterer ist bekanntlich am 1. 7. 2011 zusammen mit dem Wehrdienst auf unbestimmte Dauer abgeschafft, genauer gesagt, ausgesetzt worden. § 5 Bundesfreiwilligendienstgesetzes sichert jedoch das Fortbestehen des ADiA.