Beiträge von Schneeloewe

    Hallo Zusammen,


    Ich hatte heute ein Vorstellungsgespräch für einen BFD mit 30 Stunden. Inhaltlich ist das wirklich mein Ding und auch die Aufgabenfelder klingen sehr spannend und vielversprechend, insbesondere hinsichtlich beruflicher Perspektiven im Anschluss. Aber, und jetzt kommst, die Dame mit der ich das Gespräch hatte sprach immer wieder davon, dass es ja kein Geld gäbe. Ich ärgere mich, dass ich das Thema nicht angesprochen habe. Irgendwie dachte ich, ich hätte mich verhört und bin davon ausgegangen, dass ein Taschengeld obligatorisch wäre. Doch jetzt bin ich mir nicht sicher. Habe zu den Untergrenzen des Taschengeldes nichts gefunden und auch nicht, ob man mir überhaupt keines auszahlen muss. Aber ich finde das spricht gegen diesen Verein, wenn er die Förderung kassiert und mir überhaupt nichts zukommen lässt. Kann es daran liegen, dass sie ebenfalls ehrenamtlich arbeitet?


    Wie ist es, geht ein Bufdi ohne Bezahlung/Aufwandsentschädigung überhaupt vom rechtlichen Standpunkt aus?