Beiträge von Mona

    Überall wird gemeckert und in den meisten Fällen bleiben die Leute doch bei dem, was sie gewohnt sind. Mir gefällt auch nicht immer alles, was ich machen muss. Aber ich habe keine Lust jetzt abzubrechen, nur weil mal was nicht so läuft, wie ich es mir gedacht habe. Macht sich auch im Lebenslauf nicht so gut.

    Also, Du kannst max. 2 Jahre BFD machen. Der Vertrag gilt erst, wenn er von der zuständigen Stelle vom Bund unterschrieben wurde.
    Ist der Vertrag nur von Dir und der Einsatzstelle unterschrieben? Wenn Du die Stelle wechseln möchtest, wird das nur über eine Auflösung des Vetrags bei Deiner bisherigen Einsatzstelle möglich sein. Dann müsstest Du einen neuen Vetrag bei der neuen Stelle machen. Im Vertrag steht ja drin, bei welcher Einsatzstelle Du bist und auch Deine ganzen Ansprüche. Hier könnte es bei der Höhe des Taschengeldes schon Unterschiede geben.
    Vielleicht solltest Du Dich besser mal bei der Zentralstelle Bundesamt erkundigen. Die können Dir mit Sicherheit genauer Auskunft geben!

    Ich rate Dir auf alle Fälle davon ab, für Null zu arbeiten! Vielleicht kannst Du es ja auch mal in anderen Einrichtungen mit Bewerbungen versuchen. Muss ja nicht unbedingt ein Kindergarten sein. Unter Bundesfreiwilligendienst gibt es eine Stellenbörse. Dort kannst Du Deine Postleitzahl eingeben und schauen, was es so in Deiner Nähe gibt.

    Bei meiner jetzigen Bufdi-Stelle bekomme ich die Arbeitskleidung gestellt. Vor Lichtjahren habe ich allerdings für eine FSJ-Stelle auch die ganze Kleidung kaufen müssen. Da habe ich von der Einsatzstelle auch keinen Pfennig gesehen.

    Warum willst Du denn kein Berufsvorbereitungsjahr machen? Ist doch sinnvoller, als irgendwo einen BFD oder FSJ.
    Ich habe damals auch ein solches Berufsvorbereitungsjahr gemacht wegen fehlendem Ausbildungsplatz. War nicht verkehrt!

    Hast Du noch Resturlaub? Wenn ja, würde ich den nehmen. Der steht Dir ja zu. Und mich wundert sowieso immer wieder, dass Bufdis als reguläre Kräfte eingesetzt werden. Das ein Bufdi eine Vertretung braucht, ist echt schon ein dicker Hund!


    LG Mona

    Habe ich jetzt auch nicht so parat. Müsstest mal nach den Regionalbetreuern googlen. Auf dem Vertrag müsste aber auch ein Ansprechpartner angegeben sein.

    Hallo Tobi,
    zu 1. würde ich mal sagen, die Plattform hat die Bewerbung erhalten. Wenn es online gestellt ist, müsstest Du das aber auch irgendwo auf der seite finden.


    zu 2. Du kannst den BFD verlängern. Allerdings solltest Du Dich rechtzeitig darum kümmern, da die Stellen ziemlich schnell vergeben sind. (Bei BFD-Ende 27.7.2012 sieht es schon schlecht aus, m.E.)

    Man kann den BFD mehrmals machen, aber aufteilen? Da habe ich bisher noch nichts von gehört/gelesen.
    Vielleicht weiß da aber die Stelle Bescheid, bei der Du den Dienst machen möchtest. Frag doch einfach mal an. :-)

    Hallo BFD,


    steht nicht in Deinem Vertrag, wieviel Seminartage Du hast? Bei mir stand es zumindest drin. Mit 13 Tagen dürfe aber stimmen.
    Wegen des Seminarortes und der Möglichkeit zu Pendeln, würde ich mal beim Regionalbetreuer nachfragen.


    LG
    Mona

    Als Urlaub wird das Seminar nicht gerechnet. Aber Du schreibst ja selber, dass man Dir bei der Einstellung schon gesagt hat, dass es auch mal Monate geben kann, in denen Du länger arbeiten musst. Und da Du eh Minusstunden hast, kann es schon sein, dass Du die 14 Tage arbeiten musst. (wovon ja noch drei Tage Seminar sind).
    In meinem FSJ vor einigen Jahre hatten wir auch den Fall, dass ich, da einige Festangestellte ausfielen, innerhalb von drei Wochen nur zwei freie Tage hatte, einschließlich freiem Sonntag. Aus den regulären Wochenstunden von 42 wurden dann locker mal 50 - 60. Die Überstunden konnten dann nachher abgefeiert werden. Wenn Du also irgendwann mal im Plus sein solltest mit Deinen Stunden, müssen sie Dir dafür die Möglichkeit geben, diese freizunehmen. :-)

    Hallo Pinguin,


    habe vor einigen Wochen verlängert. Deine Einsatzstelle sollte sich besser telefonisch mit der zuständigen Stelle beim Bundesamt in Verbindung setzen, da es ja nur ein bestimmtes Kontingent für BFD-Stellen gibt (gilt auch für Verlängerungen). Bei mir hat es einige Wochen gedauert, bis ich die schriftliche Zusage bekommen habe. Du musst noch mal bei Deiner Einsatzstelle den Antrag ausfüllen. Es kann sein, dass die Einsatzstelle den Antrag vorab per Fax zur zuständigen Stelle schicken muss, damit Deine Verlängerung im Kontingent berücksichtigt werden kann.


    LG,
    Mona

    Die Obergrenze ist 330 Euro, wie Du schon richtig schreibst. Da sind die 200 Euro vom Bund aber schon drin.
    Du würdest im Höchstfall also 330 Euro Taschengeld + 30 Euro Verpflegung bekommen.

    Hallo BFDlerin,


    wo bist Du denn überhaupt tätig? Würde jetzt mal von der Beschreibung auf Altenheim tippen.


    Du schreibst von Kollegen, die Dir Tipps geben. Kann man mit diesen Tipps nichts anfangen, oder wird rumgemotzt, wenn Du diese umsetzt? Was genau sollte denn diese Praxisanleiterin machen, bzw. arbeitet sie nicht ständig dort? Eigentlich sollte es doch normal sein, eine Ansprechperson vor Ort zu haben.


    Falls die Tipps Deiner Kollegen gut sind, frage sie ruhig weiterhin.


    LG
    Mona

    Wieso sollst Du nicht frühzeitig kündigen dürfen? Für eine fristlose Kündigung (also 2 Wochen) brauchst Du einen triftigen Grund. Aber Du hast doch noch die Option mit der 4wöchigen Frist. Ich würde denen auch nichts von Übernahme erzählen, wenn es noch nicht spruchreif ist. Du kannst doch kündigen, da Du einen besser bezahlten Job bekommen kannst. Wenn es sich dabei nur um einen Ferienjob handelt, der ja auch wieder zeitlich begrenzt ist, ist das doch Deine Sache.

    Ich gehe mal davon aus, dass es schon ausgeglichen wird. Zwar sicherlich nicht mit Geld, aber mit einem freien Tag.
    In meinem FSJ (vor Lichtjahren in einem Freizeitheim) war es so, dass wir FSJler den Laden für einige Zeit mehr oder weniger eigenverantwortlich schmeißen mussten, da beinahe die komplette Mannschaft Festangestellter krankheitsbedingt ausfiel.
    Wir hatten während einer dreiwöchigen Freizeit nur zwei freie Tage (einschließlich freiem Sonntag) und eine Wochenarbeitszeit von z.T. 50 - 60 Stunden.
    Als die Festangestellten dann wieder da waren und sich die Lage entspannte, durften wir die freien Tage nachholen.