Beiträge von Zelena

    Zitat


    Die Bundesregierung plant, in Zukunft (ab 2013) die Einnahmen aus dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu besteuern - nicht jedoch das Taschengeld.
    Die Einnahmen aus der Tätigkeit im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes liegen allerdings in aller Regel unterhalb des steuerlichen Grundfreibetrages, so dass die Steuerpflicht der Entgelte und Sachleistungen des Bundesfreiwilligendienstes weder zu steuerlichen Mehreinnahmen beim Bund noch zu einer höheren Steuerlast bei den Freiwilligen führen wird. Lediglich in Einzelfällen wird eine Steuerbelastung erfolgen, wenn Einkünfte aus anderen Erwerbsquellen hinzukommen, so dass das zu versteuernde Einkommen insgesamt oberhalb des steuerlichen Grundfreibetrags liegt.
    Die künftige Besteuerung der Entgelte und Sachleistungen im Bundesfreiwilligendienst ist nach Ansicht der Bundesregierung systemimmanent. Im Einkommensteuerrecht gibt es grundsätzlich keine entgeltlich ausgeübte Arbeitnehmertätigkeit, die gesetzlich vollständig von der Besteuerung freigestellt ist. Die einzigen Ausnahmefälle waren die Pflichtdienste (Wehrpflicht, Zivildienst) und ist gegenwärtig noch der Freiwillige Wehrdienst (FWD).


    http://www.bundes-freiwilligendienst.de/steuer.html

    Also meiner Meinung nach muss ein Ansprechpartner immer in der Nähe sein. Du hast zwar keine zu betreuenden Personen, aber wenn das so wäre dürftest du auch NIEMALS NIE NIE NIE mit den allein gelassen werden, wenn Notsituationen irgendeiner Art passieren, MUSS jemand in unmittelbarer Nähe sein, weil du selber als Bufdi gar nicht handeln darfst. Und dir könnte auch passieren wenn du alleine bist. Wie will die das rechtfertigen, wenn du zwei Tage bewusstlos wegen Stromschlag da in der Einrichtung liegst und keiner merkt das? Oder du schneidest dir doch ausversehen die Hand ab, Handy hat kein Netz, Akku ist leer, das Blut spritzt, SUPER GAU... Das ist grob Fahrlässig!


    Ein "Wechsel" ist nicht kompliziert, das ist blödsinn. Man muss ja nicht offiziell ein Wechsel beantragen. Ich habe die alte Stelle gekündigt und mich für eine neue Beworben, mache somit jetzt mein zweiten Bufdi. Ging schnell und ohne Probleme. Ganz einfach. Wenn das nur bist August gehen soll, macht es vielleicht wirklich nicht mehr viel Sinn....


    Aber ich denke irgendwie wird sich an deiner Situation was ändern müssen. Und ich glaube das ist in dein Fall sehr schwer. :(
    Allerings ein 400 Euro Job sieht im Lebenslauf fast genau so gut aus, Hauptsache keine Lücke. Wenn du in dein Bufdi nichts gelernt hast und nicht viel darüber erzählen kannst, merken die das ja auch im Gespräch. Lernst du denn da was für die Erzieher Arbeit? Steht am Ende was brauchbares im Zeugnis? Wenn nicht, hast du von ein 400 Euro Job Zeugnis genau so viel.
    Den aktuellen Bufdi mach ich auch nur, weil ich sonst nicht krankenversichert bin. Das wäre halt ein Argument gegen ein 400 Euro Job. Trifft auf die meisten aber ja nicht zu.

    Also es ist auf jeden Fall so, dass du immer ein Ansprechpartner haben musst. Außerdem was ist wenn was passiert? Du fällst von der Leiter und dann liegst da tagelang halb tot? Das geht so nicht. Und was arbeiten an Maschinen usw. angeht muss es eine Einarbeitung geben und es müssen IMMER egal wer wann wie wo weshalb alle über die Sicherheitsvorkehrungen aufgeklärt werden blabla bla Unterschrift Belehrung hat stattgefunden usw.
    Das sind auf jeden Fall schon mal die Pflichten der Einsatzstelle.


    Wenn sie so alt ist und das nicht gewehrleisten kann dir eine vernünftige und sichere Stelle zu bieten, soll sie es eben lassen!
    Was ist mit den Seminaren? Hattest du schon welche? Die Dozenten helfen dir auch bei solchen Problemen! Oder hat die Alte sich da auch noch nicht drum gekümmert?


    Hast du schon mal drüber nachgedacht dir einfach eine andere Stelle zu suchen?
    Das ist meist die einfachste Lösung, als sich mit der Situation rum zuärgern. Man kann (und eigentlich sollte man auch) sich bei höherere Stelle über sowas beschweren, aber dann hast es dir auch endgültig mit ihr versaut. Aber das kannst ja auch noch später machen, wenn du die Stelle gewechselt hast ;) Da musst du im Prinzip nichts weiter beachten, außer kündigen neue Stelle antreten. Wenn du denn eine gefunden hast.

    1. NEIN!
    2. Nein!
    3. Verpflichtet wohl nicht, aber das gehört schon dazu und gehört sich ein Stück weit auch so. Ich arbeite auch überwiegend nur selbstständig. Wenn ein keiner was sagt muss man sich halt mal selber umsehen und nicht nur rumsitzen und warten das was passiert. Aber du scheinst dich ja zu bemühen. :)
    4. So lange du nur "eine helfende Hand" bist die unterstützt und nicht keine vollwertige Stelle übernimmst ist das OK. Kann ich grad schlecht bei dir einschätzen. Man muss auf dich verzichten können. Wenn du so viele wichtige Aufgaben hast dass Chaos ausbricht wenn du nicht da bist, dann läuft es falsch.


    Hast du deine Chefin schon mal drauf angesprochen? Hast du sonst keine Arbeitskolöegen oder so?

    Einfach ein Vertrag für weniger, aber min 6 Monate abschließen.
    Ob der Vertrag angenommen wird ist vom Bundesamt abhängig wegen Platzanzahl und ob der Vertrag so ok ist.
    Man muss aber nichts extra beachten für eine kürzere Zeit. Es haben viele Bufdis einen Vertrag von weniger als 12 Monaten. Ich hab aktuell auch nur ein 11 Monats Vertrag.

    Ich würde an deiner Stelle einfach kündigen. Wenn es dir nicht gefällt und es einfach nicht passt, ist das halt so. Finanziell kann es ja nicht so dramatisch sein mit 16 sind deine Eltern unterhaltspflichtig, bzw. wohnen die meisten in den Alter ja eh noch zu Hause. Suche dir in Ruhe eine andere Stelle. Wenn es einfach nur um Arbeit und Geld verdienen geht, gibt es ja auch andere Lösungen. Es muss ja kein Bufdi sein. Hast du schon nach anderen Mini Jobs gesucht? Versichert bist du ja sowieso über deine Eltern, also das kann auch nicht das Problem sein.
    Wenn du eh schon psychisch und physisch belastet bist, dann such dir doch lieber erstmal ein ruhigen Job mit wenigen Stunden. So hast du auch dein "Taschengeld" und genug Freizeit um dich vernünftig und in Ruhe um eine Ausbildung zu kümmern. Warum gehen alle erst ab 17?? Und selbst wenn, frag in den Betrieben ob du schon mal ein Praktikum machen kannst! Dann kannst du in den Job reinschnuppern und hast gleich etwas Erfahrung + bessere Chancen bei Bewerbungen.
    Quäl dich nicht so rum, nutze deine Energie sinnvoll =)

    Einfach fristgemäß kündigen und eine neue Stelle suchen. Kein Problem. Natürlich musst du dann die bereits geleisteten Monate von den 18 Monaten die du machen darfst abziehen. Also hast du z. B. 8 Monate in der ersten Einsatzstelle gearbeitet, kannst du 10 Weitere Monate noch wo anders machen.

    Ja, die Erzieherausbildung kenne ich... Vielleicht ist das auch ein Sonderfall!? Ich hab ein Bekannten, der hat auch die Erzieherausbildung gemacht. Ich kann den ja mal fragen ob der genaueres weiß.

    Hm, also mir wäre das neu. Weil ja Voraussetzung für ein FSJ auch die Seminare sind. Aber kann man dir das nicht trotzdem anrechnen lassen? Ist doch im Endeffekt egal wie man das nennt.

    Man muss gar nichts. Wenn du das nicht willst, musst du dir eine Stelle suchen, bei der das nicht von dir Erwartet wird. Grundsätzlich gehört das aber mit dazu. Dafür steht dir dann natürlich auch Freizeitausgleich zu. Aber sowas klärt man ja auch bevor man eine Stelle annimmt =)

    Ich würd sagen, da fragt ihr das zuständige Bundesamt! Die wissen alles ganz genau. Hier sind überwiegend nur Bufdis selber, wir können da keine zuverlässigen Auskünfte geben. Wobei ich mir auch die Frage stelle, ob das eine angemessene Bufdi Stelle ist... Wieso stellt ihr nicht eine normale Kraft ein?
    Als Einsatzstelle bekommt man auf jeden Fall etwas Geld pro Monat (ich glaub irgendwas mit 300), aber das wird sicherlich nicht alle Kosten decken, die ihr mit den Bufdi habt (Taschengeld usw). Vlt seid ihr da mit einer 400 Kraft besser dran, die muss auch nicht auf Seminare usw

    Dann ist die Buchhaltung da wohl ziemlich dumm...
    Also ich hab jetzt auch noch mal auf meiner Abrechnung geguckt. Da ist auch keine Lohnsteuer fällig... Würde da Druck machen, die haben das nach zu zahlen und in Zukunft richtig zu machen. Zur not beim Bundesamt melden.

    Sicher, dass du das nicht mit den Sozialabgaben verwechselt? Die werden nämlich aufgelistet. Lohnsteuer oder ähnliches sollte 0,00 stehen. Was ist denn auf dein Konto gelandet? Weniger als die 370? Wenn die tatsächlich Steuern abgezogen haben, muss du da Bescheid sagen. Das ist dann nämlich (noch) nicht richtig.

    Das braucht nur der Arbeitgeber. Das Jobcenter hat damit nichts mehr am Hut. Das geht die auch gar nichts an. Da du während dein BFD auch zu nichts anderen seitens des Jobcenters verpflichtet bist. Bist ja auch "nur" Aufstocker! ;)

    Was wurde denn im Vorfeld abgesprochen? Es gab ja sicherlich Vorstellungsgespräche und Ähnliches? Da wird ein normalerweise ja erzählt, was deine Bereiche sind und was die von dir erwarten. Steht im Vertrag was genaues?
    Wenn dir das nicht gefällt, versuche durch Gespräche schnell die Situation zu ändern. Wenn es sich nicht ändern lässt, kündigst du zu sofort innerhalb der Probezeit (dafür ist die Probezeit da!). Das wär halt mein Rat... wenn dir das absolut nicht gefällt, solltest du dir was anderes suchen. Denn Wie du schon geschrieben hast, wo anders bekommst du für die gleiche Arbeit und weniger Stunden das gleiche Geld.

    Ich habe mich auf schon gefragt, wie das genau abläuft...


    Ich musste auch aus familiären Gründen mein Bufdi abrechen und zurück in die Heimat. Habe mich um eine neue Stelle bemüht. Da hieß es von zwei Stellen, dass sie gerne würden, aber das geht frühstens zu nächst Jahr, weil die vom Bundesamt keine freien Stellen mehr haben. Bei der dritten Einrichtung fange ich nun am 05.11. an. Also scheinbar doch Plätze frei...
    Fand das auch etwas seltsam!