Beiträge von PSc

    Danke, Paul,
    dass die Hnweise dort aber auch für Privatversicherte gelten, die sich von der gesetzl. Pflicht haben befreien lassen glauben auch die Mtarbeter der AOK nicht.... Scheint noch manches offen zu sein in dem BFD, auch dass es als Ehrenamt gilt, solches entsprechend der SteuerG jedoch nicht Hauptberuf sien darf (also weniger als 20 h/w haben müßte), dass AL-Bezieher eigentlich nicht teilnehmen können, weil sie mit >19 h/w ihre Ansprüche auf ALG verlieren würden..... Angesichts des Trends der Politik den Wählern schnellstmöglich nach dem Munde zu reden, braucht man sich nicht über wachsenden Dilettantismus zu wundern und dass neue Gesetze immer regelmäßiger vom VerfGericht kassiert werden wegen handwerklicher Mängel... :-((. Das Fam-Ministerium hat bisher auf die o. a. Fragen auch geschwiegen, aber vielleicht arbeitet man ja schon intern an Durchführungsbestimmungen .... habe mit meinem pot. Dienstherren das Bewerbungsgespräch erst mal in den April verlegt, weil wir beide hoffen, dass bis dahin zumindest ein paar Dinge klar sind.
    MfG PSc

    kann mir jemand bei der Beantwortung folgender Fragen helfen?
    (Bin > 50, Privatier, privat KV und suche sinnvollen "Zeitvertreib" (keinen 400 € Job))
    1) Welche AG-Beträge würde ich bei z. B. € 330 Taschengeld zu meiner privaten KV/PV erhalten? Wie wirken sich die RV-Zahlungen auf die spätere gestzl. Rente aus?
    2) Dipotenziellen DIenstherren scheinen sich an den Gedanken, Rentner und Hausfrauen statt junger Zivis zu bekommen zu gewöhnen, jedoch noch nicht an die -sicher recht verbreitete- VOrstellung, dass man nur z. B. 3 Tage/Woche arbeiten möchte. We ändern sich die Zahlen unter 1) wenn man z. B. statt 12 Monaten - 40h/w - 330 €/mes auf 20 Monate - 24 h/w - 198 €/mes geht? Hat dies finanzielle Konsequenzen für die Dienstherren oder muß die Not nur erst groß genug werden, dass man neben dem Lebensalter auch einen anderen Arfbeitsumfang akzeptiert, wenn man über ein Ehrenamt statt der Erfüllung einer gesetzl. Pflicht redet?
    (weder über die AOK noch über die Arbeitskammer erhielt ich bisher Antworten)