Beiträge von Kram

    Fall: Einem Mitarbeiter im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes wird anstelle von Unterkunft und Verpflegung die Fahrkarte der öffentlichen Verkehrsmittel erstattet.


    Diese wurden wie erstattete Fahrtkosten zwischen Wohung und Arbeitstätte nach § 40 Abs. 2 Satz 2 EStG behandelt und mit 15 % pauschal versteuert. Somit ist eine Befreiung von der Sozialversicherung gegeben.


    Nun kam der Hinweis der früheren Abrechnungsstelle, dass die Fahrtkosten als geldwerter Vorteil zu versteuern und auch der Sozialversicherung zu unterwerfen seien.


    Was ist die richtige Handhabung???? :confused: :confused: