Beiträge von Eberhard

    Danke, Sarah, für die schnelle Antwort.
    Ja, es ist eine gute und lobenswerte Sache, dass dieser Freiwilligendienst mit soziale Sicherung vom Staat anerkannt und
    wertgeschätzt wird.
    Nun möchte ich mal aus zwei Perspektiven (Freiwilliger und Einrichtung) zwei Beispiele durchgerechnet bekommen.
    A. 20 jähriger junger Mann, orientierungslos, möchte zur Selbstfindung bei einer Einsatzstelle 16 Stunden die Woche ein Jahr lang
    als Freiwilliger arbeiten.
    B. 62 jähriger rüstiger Arbeitsloser, der keine Leistungen von der Bundesagentur bezieht, möchte bei einem Träger im Bereich Seniorenbetreuung 22 Studen die Woche auch für ein Jahr freiwillig mitarbeieten.
    Frage:
    Was wird A. und B. im Monat an
    -Krankenversicherung
    -Pflegeversicherung
    -Arbeitslosenversicherung
    -Rentenversicherung
    ausgezahlt / überwiesen ?
    Welches Taschengeld bekommt A und B (oder der Träger zum Weiterleiten an A und B) sicher monatlich vom Staat?
    Welche Leistungen sollte die Einsatzstelle an A und B (Fahrgeld, Essensgeld, Berufskleidung..) zahlen oder
    geldwert zur Verfügung stellen?


    Puh, das sind sicher eine Menge Fragen für Dich, Sarah, aber alles ist nach der Verabschiedung des Freiwilligengesetzes so neu,
    dass Deine Antworten sicher Licht ins Dunkel bringen werden.
    Vielen Dank für die Pflege dieses nützlichen Forums.
    mit Grüßen
    Eberhard