Beiträge von bürozicke

    Ich habe gestern meinen neuen ALG2-Bescheid bekommen, so stehen mir die vollen Leistungen zu, da ich nur 173,25 € zusätzlich habe (ich gehe Teilzeit von 21 Std. / Woche).


    Dieses stand als Begründung dabei:


    "Laut §1 Abs. 7 Arbeitslosengeld II / Sozialgeldverordnung anstelle der Beiträge nach § 11 bAbs. 1 Stz 1 Nr. 3 -5 des zweiten Sozialgestzbuch von Taschengeld nach § 2 Absatz 1 Nr. 3 des Jugendfreiwilligendienstgesetzes oder § 2 Nr. 4 des Bundesfreiwilligendienstgsetzes ist ein Betrag von insgesamt 175 € monatlich abzusetzen. Übersteigt die Summe der Beträge nach § 11b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 - 5 des 2. Sozialgesetzbuch den Betrag von 115 €, gilt der Satz1 nicht, in diesem Fall ist vom Taschengeld zusätzlich ein Betrag von 60 € monatlich nicht als Einkommen zu berücksichtigen."



    Ich denke, dass ist wichtig für alle Bufdis mit ALG2-Bezug!!!!

    Hallo,


    ich geh nur 21 Stunden / Woche. Teilzeit war bei uns gar kein Thema, da auch der Chef der Meinung ist, warum soll das Jobcenter mehr an Geld abziehen als nötig. So habe ich ab Jan. die 173,50 € Taschengeld voll neben ALG 2.


    Ich muss dazu sagen, in dieser Einrichtung bin ich seit 2008 ehrenamtlich aktiv und habe vergangenes Jahr miterlebt, wie das Jobcenter keine €-Jobber mehr genehmigt hat und Widersprüche seit Jan. 2011 beim Jobcenter offen sind, da könnt ihr euch ja denken, dass die Einrichtung nicht so besonders auf Jobcenter zu sprechen ist, .....

    Was wird bei euch mit den 100 €-Bildungsprämie / Monat angestellt?
    Bekommt ihr es als Teilnehmer ausgezahlt oder bleibt es bei euren Stellengeber?


    Lg

    hallo,


    also ich bin ALG2-Bezieher und bekomme nebenden ALG2-Geld 60 € als Freibetrag. Der Rest von 178 € wird angerechnet. Gut um so wenig wie möglich vom Amt angerechnet zu bekommen, gehe ich nur 21 Stunden die Woche arbeiten.
    (Warum soll man mehr einbüßen als nötig?)

    Gut lieber wenig Geld als gar nichts! Ich gehe seit Ende 2008 ehrenamtlich arbeiten für ne kleine Aufwandsentschädigung und nütze nun die Chance für die selbe Arbeit etwas mehr Geld zu bekommen. hatte daher kein Bewerbungsmarathon wg. einer Bufdi-Stelle, hab aber den ganzen organisatorischen Aufwand der Einsatzstelle miterlebt.


    Vielleicht erhöht das die Chance auf den 1. Arbeitsmarkt einen Job zu finden.

    Wie sieht es aus,wenn man während der Zeit ein Job findet, der über den 1. Arbeitmarkt läuft, kann man da die Bufdi-Stelle kündigen?


    Auf welcher Basis wird nach Ablauf der Zeit das ALG1 gezahlt, nach dem Bufdi-"Verdienst" oder nach dem letzten Gehalt?


    Wieviel Urlaub stehen einen bei einer 30 -Stunden -Woche zu?



    Über eine Antwot freue ich mich.

    Was ist eigentlich, wenn ich eine Stelle im BFD bekomme und während der Laufzeit eine Anstellung auf den ersten Arbeitsmarkt bekommen kann? Kann ich da den BFD kündigen, denn ich denke eine Anstellung auf den ersten Arbeitsmarkt hat doch Vorrang.


    ZZt. bin ich noch ALG2-Bezieher und arbeite bereits ehrenamtlich mit einer geringen Aufwandsentschädigung, daher überlege ich mit den BFD. (obwohl ich die Bezeichnung Bufdi scheußlich finde).

    Ich habe von meiner Sachbearbeiter im Jobcenter erfahren, dass bis 175 € als Selbstbehalt sind und darüber hinaus 20 %. (bei ALG2-Bezug).


    Selber habe ich mich noch nicht für eine Stelle beworben, da ich noch am überlegen bin und viele Fragen offen sind, z.b. wie sieht es aus mit der Fahrtkostenübernahme (bei mir ÖNPV), wenn man im Einzugsgebiet eine Stelle findet.


    Lg Bürozicke