Beiträge von peterpan

    Hallo,
    ich habe am 1.9 mit einem 12 monatigem BFD angefangen. Laut meinem Chef muss ich den Urlaub für die 4 Monate in diesem Jahr (Sep, Okt, Nov, Dez) auch noch in diesem Jahr nehmen. Also ich habe einen Anspruch auf einen Jahresurlaub von 24 Tagen. Das bedeutet ich muss also 8 Tage in diesem Jahr Urlaub nehmen.


    Ist das rechtlich ok? Ich hätte nämlich die 24 Tage lieber an einem Stück im nächsten Jahr genommen...

    Also ich hab folgende Beispielrechnung:
    1. Taschengeld: 300€
    2. Essens-Übernachtungsgeld: 200€
    3. Sozialversicherung: 200€ (für Posten 1+2)
    macht 700€
    Erstattungsfähig sind das Taschengeld und die Sozialversicherungsbeiträge (zusammen 500€) also bekommt die Einsatzstelle für mich als unter 26Jährigen den Höchstbetrag von 250 € erstattet. Man landet bei 450 € an Selbstkosten (in etwa die Kosten einer Zivistelle)


    Nun bekomme ich aber die Unterkunft und die Verpflegung (die Verpflegung nicht regelmäßig) als Sachleistung gestellt. Wer setzt nun den Geldwert dieser Sachleistungen fest? Ich habe Beträge (http://www.lebenshilfe-oberhau…/Sonstige/FSJ-BSJ-BFD.pdf) von 217 € für Verpflegung und 206 € für Unterkunft gesehen. Setzt die Einsatzstelle diese Kosten also nicht selbst fest? Dann würde ein Bufdi für die Einsatzstelle tatsächlich ziemlich teuer werden, da Sachleistungen zwar sozialversicherungspflichtig sind aber nicht erstattet werden. Nur die SVB+Taschengeld werden bis zu 250 € erstattet...


    Liege ich also mit der Annahme, das die Kosten für Unterkunft und Verpflegung nicht von der Einsatzstelle selbst festgelegt werden, richtig?

    Hallo,
    ich mache z.Zt ein Praktikum in einer Einrichtung und würde hier auch gerne den BFD machen. Jedoch möchte ich das ganze nicht nur aus idealistischen Gründen machen sondern dabei auch etwas Geld verdienen. Nun hat mir der Chef einen Vorschlag für das Taschengeld im BFD unterbreitet mit dem ich nicht zufrieden bin. Ich möchte schon gerne 300 € Taschengeld + Fahrtkosten + Essensgeld für ausgefallene Mahlzeiten. Also im Prinzip so ähnlich wie beim Zivildienst nur das ich kein Entlassungsgeld, kein Kleidungsgeld und ein etwas geringers Taschengeld (Sold) erhalte. Nun möchte ich dem Chef gerne einen Vergleich der Kosten für eine Zivildienststelle (die ich durch den BFD ersetzten würde) und den für eine BFD Stelle mit o.g. finanziellen Parametern vorlegen.


    Kann mir dabei jemand zumindest im Ansatz helfen?


    viele Grüße