Beiträge von scipetti66

    Hallo und guten Morgen..
    ich hätte mal eine Frage zu den Absetzbeträgen.
    Ich und meine beiden Kinder leben in einer Bedarfsgemeinschaft und beziehen ALG 2, mein grosser Sohn und ich sind seit einem knappen Jahr Bufies.
    Seit 2 Monaten stänkert das jobcenter wegen den Fahrtkosten rum, die ich dann nach längeren Telefonaten mit dem Teamleiter des Jobcenters doch wieder genehmigt bekomme und somit nicht als Einkommen angerechnet werden. Seit neuestem stänkert das Jobcenter wegen der Versicherungspauschale meines gr0ssen Kindes rum, die fast 1 Jahr ohne zu murren gezahlt wurde.
    Meine Frage nun..kann die Versicherungspauschale abgesetzt werden oder darf sie es nicht ?
    Anbei mal in Anlage Die Berechnung unserer Bedarfsgemeinschaft.



    Vielen lieben Dank schon mal für eure Antworten


    scipetti66

    Schönen guten Tag Allen..


    ich bin neu, 47 jahre alt und suche rat und hoffe hier kann mir jemand helfen.
    Kurze Vorgeschichte.. im april 2010 hatte ich einen autounfall wobei ich mir eine instabile atlasfraktur c1..genickbruch zu zog.
    8 wochen krankenhaus war die folge und 1 knappes jahr trug ich eine halskrause.
    ich bezog zu der zeit alg2, nachdem ich die halskrause abgenommen bekam suchte ich mir einen minijob, ich wollte in bewegung bleiben, und fand auch einen in einem hospiz, eine 12 stundenwoche, 1 jahr lang arbeite ich dort, anfangs hatte ich fürchterlich mit der umstellung zu tun, war aber so gut wie nicht krank. diese stelle lief dann aus und ich wurde nicht verlängert. aber ich bekam den tip mich als bufdie wieder dort zu bewerben, was ich auch tat und eine teilzeitstelle, 20 stunden woche, annahm.
    wieder eine umstellung zeitlich gesehen, weil ich diese belastung noch nicht gewohnt war und ich immer wieder an meine grenzen gestossen bin.
    ich bin im hauswirtschaftlichen bereich tätig und mache heute einige arbeiten die ich laut ärztlichem attest nicht mehr tun darf.
    vom jobcenter wurd ich zum amtsärztlichen dienst geschickt und der bescheinigte mir nur noch eine arbeitsleistung von 3- bis unter 6 stunden mit eingeschränkten tätigkeiten. dieses attest legte ich meiner einsatzstelle vor, ich kann an diesen geplanten seminartagen nicht teilnehmen, eben weil ich einige einschränkungen habe, seminartage finden grundsätzlich in berlin statt, was ca. 100 km von mir entfernt ist, was für mich bedeuten würde das ich mehr als 10 stunden unterwegs sein müsste und ich aber aus gesundheitlichen gründen nicht mehr schaffe.
    die einsatzstelle melde sich nichtmal auf mein bitten hin, mich von den seminartagen zu befreien, im gegensatz wurde mir die kündigung unter androhung bei fehlender anwesenheit an diesen tagen angedroht.


    meine frage ist es nun, darf die einsatzstelle dieses offizielle attest vom jobcenter ignorieren ? ich habe von einigen bufdies die ich kenne schon ein attest gesehen, die daraufhin von den seminartagen völlig befreit wurden.



    vielen dank schon mal für die antworten :)