Was nun...

  • Huhu... ich bin BFDler in einen Krankenhaus...


    anfangs war es ja ganz spannend, viel neues, viele nette Menschen, hat alles gut geklappt...


    Meine Aufgaben : Leute zu den Untersuchungen begleiten und abzuholen, Zucker messen, Blutdruck messen Temperatur und Puls, Leute Frisch machen (waschen , anziehen) einige Tests mit den Patienten durchführen wie den Schellongtest, Wenn jemand stirbt denjenigen dann vorbereiten und in die Leichenkammer bringen ( klingt komisch, gehört jedoch zum Leben, habe dies leider nicht nur einmal durchgemacht, Psychische Unterstützung fehl am Platz) und so weiter


    Wie ihr merkt werde ich als Vollzeitkraft eingesetzt (sozusagen als Ersatz und das für die Paar Kröten)


    Ich bin mit der weile was das Rechtliche angeht im Bilde das ich vieles gar nicht machen dürfte, bin jedoch froh ein paar Pfennige zu verdienen.
    Habe es einmal angesprochen das ich gewisse Sachen nicht machen dürfte , die Antwort war das beste ( die anderen FSJ und BFD machen das auch, also müsste ich es auch machen.


    Man wird teilweise als Ball hin und her gespielt, Ordnungshalber hat man sich wenn man von Station auf Station wechselt umzuziehen Hygienetechnisch...betritt man ein Zimmer ner Fremden Station in Arbeitskleidung bekommt man ärger , jedoch darf man bei Arbeitszwecken die Zimmer betreten (schon komische Sache)
    Desweiteren ist man permanent den Launen der Schwestern ausgesetzt, was ein als Mann nicht immer leicht fällt.


    Bei Ansprache einiger Probleme wird man vertröstet, wäre nur ein Kommunikationsproblem.


    eine Schwester schickt ein zum Blut ins Labor bringen, die andere mault ein dann an weil man unabgemeldet weg war... so in der Art geht es laufend...
    nach "klärung " des Problems wird nun alles Versucht und gesucht um einen ans bein zu *** Sry is aber wirklich so.


    Man bekommt mit wie Patienten behandelt werden.. ich sage dazu nur eins.. wenn ich mal ins Krankenhaus muss , mit sicherheit nicht in das wo ich arbeite, auch wenn ich weis das es überall so sein wird.


    das Konzept des Buftis oder FSJ ist ganz nett.. es müsste nur besser überwacht werden wie mit den Sachen die man nicht machen darf und dennoch machen muss.


    Unterm Strich... ganz nette Sache, jedoch man muss aufpassen was man sagt , sonst ist man Mobbingattacken und allen anderen ausgesetzt.


    So nun hab ich mir den Frust mal von der Sehle geredet, man darf es ja sonst nicht zwecks Schweigepflicht.

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