Als Vorruheständler möchte ich mich engagieren ...

  • Ich bin mit meinen 57 Jahren Vorruheständler eines großen Konzerns. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. und fühle mich noch zu jung fürs Altenteil. Ich möchte mich nun für die Allgemeinheit engagieren. Zum einen, weil ich immer eine gewisse "soziale Ader" verspürt habe und zum Anderen um mein "know how" im Rahmen meiner Möglichkeiten weiter zur Verfügung stellen zu können.
    Sozial und finanziell bin ich weitgehend abgesichert. In meinem Fall stehen somit keine finanziellen Interessein im Vordergrund. Als ehemaliger Bundesbeamter (mein ehemaliger Arbeitgeber ist aus einer großen Bundesbehörde hervorgegangen) bin ich auch privat krankenversichert. Ob nun eine Form der Sozialversicherung überhaupt möglich ist, bezweifle ich nun mal.
    Welche Chancen habe ich nun trotzdem tätig zu werden? Aufgrund von 50% Schwerbehinderung bin ich nicht in der Lage körperlich schwere Arbeiten zu verrichten und sehe mein Betätigungsfeld eher am Schreibtisch. Umfassende IT-Kenntnisse, Marketininstrumente, didaktische Fähigkeiten etc. habe ich aus meinen Arbeitsleben mit in den Ruhestand genommen. Diese Fähigkeiten sind auch sofort wieder abrufbereit.


    Besten Dank für Feedback und Wegweisung!

  • Hallo Pluppe!


    Wie wärs mit einer Behinderten Werkstatt? Ich bin selbst zu 30 % behindert und kann dort als Betreuer arbeiten. Und es macht echt Spass.... In einer BW kannst du auch deine IT-Kenntnisse mit einbeziehen. Man wird dir oftmals sogar dankbar sein. ^^ Ich helfe auch damit alle möglichen Pläne zu ändern und neu zu strukturieren.
    Ich denke, dass eine helfende Hand immer gesucht wird. Du könntest ja auch erstmal sowas wie ein Praktikum machen....


    Liebe Grüße,
    Lia

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