Mein Leben als Bufdi

  • Salu Florian:

    Lt. Auskunft der "Festangestellten" sei das da immer so.
    -->ja aber hallo! Die erhalten mit Sicherheit ihre Überstunden bezahlt. Sie können das doch nicht auf dich, bzw. den Bufdi 1:1 übertragen!


    Ich würde mich morgen strikt weigern, länger als die im Vertrag festgehaltenen Stunden zu arbeiten, oder aber dann schriftlich vereinbaren, inwieweit die Überstunden als Freizeit ausgeglichen werden.


    Das mit der Diensthose ist echt blöd! Ich meine, deine Jeans wird ja auch nicht schöner durch den täglichen Einsatz. Und wer ersetzt die dir dann?


    Arbeitsschuhe müssen zwingend her! Sollte etwas passieren, dann ginge es der Einsatzstelle aber an den Kragen!
    Es heisst ja so schön:


    Arbeitsschutz


    Obwohl das Verhältnis zwischen den Freiwilligen und der Einsatzstelle kein Arbeitsverhältnis ist, wird der freiwillige Dienst hinsichtlich der öffentlich-rechtlichen Schutzvorschriften weitgehend einem Arbeitsverhältnis gleichgestellt. Entsprechend gelten die einschlägigen Arbeitsschutzbestimmungen wie zum Beispiel das Arbeitsschutzgesetz, die Arbeitsstättenverordnung, das Jugendarbeitsschutzgesetz, das Mutterschutzgesetz und das Schwerbehindertengesetz.


    Also -wenn Arbeitsschuhe nötig sind bei dieser Stelle- müssen lt. Arbeitsschutzgesetz die Schuhe gestellt werden.
    Du könntest denen eine Frist stellen, in der sie dir eine passende Hose u. Schuhe besorgen und kündigen, sollte diese ungenutzt verstreichen. Parallel dazu würde ich mich aber an oberster Stelle beschweren.
    So geht es einfach nicht! So etwas darf man sich auf keinen Fall gefallen lassen!
    Viel Erfolg, Brischitt

    Morgen wurde ich geboren
    Heute lebe ich
    Gestern hat mich umgebracht
    (Parviz Owsia)

  • Hi Ihr ;-)


    Hatte heute eine Aussprache mit meiner Vorgesetzten. Das Wort "Zivi" viel dabei häufig - ich hatte dann höfflich erklärt, dass ich
    kein Zivi bin (also ich "muss" keinen Zivildienst (mehr) ableisten), sondern ich bin halt ein BFD'ler.
    Ich helfe gerne in den 8 Stunden soweit wie ich kann. Aber wie's oben schon im Faden steht - das scheint bei den Verbänden noch nicht angekommen zu sein.
    Die Mehrstunden wurden mir dann damit erklärt "..das ist halt so" und wenn ich das nicht will, dann wäre der ganze Dienst dort eh nichts für mich... Ok - aus dem Bauchgefühl heraus wollte ich bei diesem Satz schon meine Kündigung vorlegen. Ausserdem könnte ich ja auch alles viel besser Kennenlernen, wenn ich Mehrarbeit leiste - auch eine "schöne" Erklärung. Sehr kreativ wie ich finde :confused:
    Aber noch werfe ich die Flinte nicht ins Korn.
    Arbeitskleidung habe ich heute bekommen. Gestern gabs die laut Aussage der Vorgesetzten ja nicht. Schuhe waren leider nicht dabei. Obwohl ich für S3 Schuhe unterschrieben habe.
    Muss ich dann wieder nachfragen (oder besser betteln) :mad:
    Das ist eine Sache die mich grad ziemlich nervt, ich will nicht für alles 3mal nachfragen müssen. Ich bin 29 Jahre alt und kein Azubi mehr!


    So das wars erstmal.. ich habe 8 3/4 Std. in den "Knochen" und mache jetzt Feierabend :cool:
    werde hier aber bestimmt noch weiter berichten...

  • Du solltest auf jeden Fall deine Stunden alle mitschreiben und wenn du mehr machst steht dir auch Freizeitausgleich zu. Wenn die dir kein Ausgleich geben, würde ich konsequent pünktlich Feierabend machen.


    Selbst wenn man Zivi wäre ist so ein verhalten nicht in ordnung. Nur weil man einen Dienst machen muss und keine vollwertige Arbeitskraft (haha) ist, haben die noch lange nicht das recht ein wie Dreck zu behandeln. Sind hier doch kein dritte Welt Land!


    Und ich mach jetzt mit 9,5 Std. in den Knochen Feierabend ;)

  • Wenn man das hier so liest, kann ich nur sagen, da geht es mir richtig gut als Bufdi. Gut ich bin seit Ende 2008 durch das Jobcenter als €-Jobber in den Verband gekommen,habe zwischenzeitlich ehrenamtlich (mit und ohne Aufwandsentschädigung) gearbeitet. Seit November bin ich ohne Bewerbungsmarathon als Bufdi aktiv.


    Ich gehe 21 Std. / Woche, habe 173,25 € neben ALG 2, habe zzt monatliche Fahrtkosten von 29 € (sobald Fahrradwetter ist, fahr ich wieder mit dem Rad die 4 km, das Fahrgeld, ebenso Essengeld bekomme ich nicht erstattet.


    Überwiegend mache ich verschiedene Büroarbeiten, kann also sagen, dass ich mich nicht gerade "tod" mache und froh bin, neben ALG2 noch einige Euros zusätzlich zu haben, denn jeder Cent hilft wirtschaften.


    Gut bis auf evt. 3 Seminartage, habe ich noch keine Termine für Seminare, da bin ich aber nicht böse, da auch so immer was zu tun ist.


    So das soll mal kurz auch was Positives über die Bufdis (wer auch immer die Abkürzung erfunden hat) geschrieben.

  • .. ich sitze leider nicht im Büro. Ich bin auch nicht neidisch oder so - bitte nicht falsch
    verstehen.


    Ich hieve 120kg (...quasi Fliegengewichte :p) Personen im Rolli in den 5ten Stock :rolleyes:
    Oder fahre zig Stunden durch die "Pampa" :cool:


    In diesem Sinne


    "ich habe Rücken" &


    Mfg :p

  • d.h. aber nicht das nicht, dass ich nur im Büro bin, ich habe auch mit Rollifahrern zu tun, sei es zum Doc, mit ihnen zum einkaufen usw. Gut einige haben E-Rollis, andre aber Schieberollis.
    Da ich selber gesundheitlich eingeschränkt bin, (darf laut amtsärztlichen Gutachten nur 10 kg noch heben), bin ich über die leichteren Tätigkeiten froh.

  • oh, da werde ich es wohl am allerleichtesten haben, mit meinen Verwaltungstätigkeiten. Na ja, ich bin auch schon etwas älter.... da ist dann erlaubt -:))

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    (Parviz Owsia)

  • Wow .. ich muss sagen ich bin auch ziemlich erschrocken über das was ich lese. Auch ich bin (noch) BFD'ler im Krankenhaus und hatte anfangs gedacht, dass es nur mir so geht mit der Putzerei und dem ganzen Sch**. Zugegen, ich war irgendwo auch vorbereitet der HiWi der Station zu sein (wie man es aus Krankenhäusern eben kennt), aber ich brauchte mein Pflegepraktikum für's Studium, also habe ich gedacht `du ziehst das jetzt durch´. Nach 5 Monaten ist aber auch Schluss!!


    Die Stationsleitung hat den Kollegen wohl mitgeteilt, dass ich BFD'ler sehr teuer sei für die Station und das ich gefälligst mehr Aufgaben bekommen soll! Während der Rest der Gruppe entspannt frühstückt, darf ich immer wieder aufstehen wenn ein Patient klingelt. Wenn ich mal einen adipösen Patienten nicht aufgesetzt kriege und um Hilfe bitte, heißt es "das kannst du auch alleine". Meinem Rücken geht es seither entsprechend. Wenn ich mal "nichts zutun" habe, soll ich mir bitte einen Lappen in die Hand nehmen und die Pat.zimmer und den Rest der Station putzen (es läuft den ganzen Tag eine Putzfrau über die Station bringt alles auf Hochglanz!)
    Weil seit geraumer Zeit personeller Engpass auf Station herrscht, darf auch ich an fast allen Wochenenden im Monat durcharbeiten. Ich habe sowieso das Gefühl, dass mein Dienstplan ganz schön vollgepackt ist. Gibt es nicht eine Regelung dafür, wie lange man im Monat max arbeiten darf?! Wäre sehr erfreut über Antworten :)

  • Weil seit geraumer Zeit personeller Engpass auf Station herrscht, darf auch ich an fast allen Wochenenden im Monat durcharbeiten. Ich habe sowieso das Gefühl, dass mein Dienstplan ganz schön vollgepackt ist. Gibt es nicht eine Regelung dafür, wie lange man im Monat max arbeiten darf?!

    Kitty, wehre dich bitte!


    Schau mal, hier kannst du nachlesen:


    Arbeitsschutz


    Obwohl das Verhältnis zwischen den Freiwilligen und der Einsatzstelle kein Arbeitsverhältnis ist, wird der freiwillige Dienst hinsichtlich der öffentlich-rechtlichen Schutzvorschriften weitgehend einem Arbeitsverhältnis gleichgestellt. Entsprechend gelten die einschlägigen Arbeitsschutzbestimmungen wie zum Beispiel das Arbeitsschutzgesetz, die Arbeitsstättenverordnung, das Jugendarbeitsschutzgesetz, das Mutterschutzgesetz und das Schwerbehindertengesetz.


    ArbZG - Arbeitszeitgesetz

    und dann: wieviel Stunden monatlich stehen denn in deinem Vertrag? Der ist rechtsgültig! Beruhe dich auf ihn.

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  • Zitat

    6. Kündigung
    Nach Ablauf der Probezeit kann diese Vereinbarung aus wichtigem Grund innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach bekannt werden des Kündigungsgrundes von jedem Vertragspartner außerordentlich (fristlos) gekündigt werden. Daneben kann die Vereinbarung von den Parteien, mit einer Frist von vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende des Kalendermonats gekündigt werden (ordentliche Kündigung). Die Kündigung bedarf der Schriftform. Die Einsatzstelle kann unter Angabe des Kündigungsgrundes die Prüfung der Kündigung verlangen. Zur Klärung des Sachverhalts wird die zuständige Regionalbetreuerin bzw. der zuständige Regionalbetreuer eingeschaltet.


    Klar kann man kündigen, wer will dich denn zwingen das weiter zu machen?
    Der Text ist aus mein Vereinbarungvertrag bzw. aus den Mustervertrag.
    Ich sehe das so, dass du aus wichtigem Grund (z. B. Ausbildung) mit einer zweiwöchigen Frist kündigen kannst. Und ansonsten mit einer Frist von vier Wochen zur Mitte oder Ende eines Monats. Vielleicht hast du ja noch Resturlaub den du nehmen kannst um früher dort weg zu kommen.

  • Kein Mensch kann dich zur Arbeit zwingen. Aber ich finde es schon hart, wie hier jemand, der locker mehr verdienen kann und noch dazu eine soziale Arbeit verrichter. Völlig verarscht wird. Das ist leider eher abschreckend, als eine Werbung für einige Institutionen in dem Umfeld.

  • hey ihr :)
    ich hab jetzt auch nochmal ne frage und ich hoffe, ihr könnt mir da weiterhelfen :( bin zz ziemlich ratlos!!
    Also ich mach grade meinen bfd in einem krankenhaus und mir gefällt es eigentlich auch richtig gut! nur hab ich jetzt die chance, ferienjob zu machen. in der selben firma hab ich letztes jahr auch schon gearbeitet. nach dem ferienjob hab ich eigentlich vor, mein abi nachzuholen! nun bin ich aber ein bisschen ratlos, was die kündigung angeht. in dieser allgemeinen regelung zum bfd hab ich gelesen, dass ich eigentlich nicht kündigen kann. nur wenn ich einen wichtigen grund habe (Studienplatz usw. ). in diesem forum hab ich gelesen, dass ich einmal fristlos und fristgerecht kündigen kann. und dazu nicht unbedingt einen wichtigen grund brauch. (könnt mich auch verbessern, wenn ich das falschgedeutet hab). aus diesem grund bin ich zu meinem betreuer im krankenhaus gegangen und gefragt ob ich vorzeitig kündigen kann. und er hat gemeint ja...soweit so gut. mein eigentliches problem ist aber, dass ich eigentlich keinen wichtigen grund habe. weil die ferienarbeit is ja kein allzu wichtiger grund. zumindest in meinen augen...und aus diesem sinne hab ich halt noch ganz am rande gesagt, dass ich danach auch evtl. übernommen werden kann. was ich nicht gesagt hab ist, dass das eigentlich noch nicht spruchreif ist und meine mutter für mich das abklären wollte! nun denn, er wollte sich kundig machen ob ich vorzeitig kündigen kann. hat er dann auch gemacht...er hat mich a ngerufen und gemeint, dass ich halt dann in die kündigung schreiben soll das ich ferienjob mache und anschließend vielleicht übernommen werden kann. MUSS ich da die firma in der kündigung erwähnen?! und wenn nein, was is wenn er mich frägt wo ich das mache? muss ich es dann trotzdem nicht mitreinschreiben! wo ich jetzt auch angst vor hab is, dass der betreuer dann dort in der firma anrufen könnte. und fragen könnte, ob ich da wirklich arbeite und übernommen werden kann. was is dann, wenn die in der firma ihm sagen, dass ich zwar ferienjob dort machen kann aber nicht übernommen werde. kann er mich dann von sich auch entlassen?
    bin echt total hilflos!
    LG

  • nur keine Angst! Also der Regionalbetreuer hat mit Sicherheit andere Sorgen als in dieser Fa. anzurufen u. nachzuhaken ob das auch wirklich zutrifft, daß du dort den Ferienjob machst u. ob du anschliessend übernommen wirst. Zudem hat er auch gar nichts zu entscheiden bzgl. deiner Kündigung!
    Diese vorzeitigen Kündigungen werden sicherlich nicht gerade mit Jauchzen begrüsst, werden wohl aber eher Ausnahmen sein und problemlos durchgehen wenn man eine schlüssige Begründung mitliefert. Und die hast du ja schon genannt.
    Mach es einfach so wie du es geschrieben hast.

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  • hey du :)
    danke schonmal für deine tolle antwort! mir is da auch noch eingefallen, dass diese firma ja auch schweigepflicht hat. und wahrscheinlich nicht einfach so weitersagen kann, dass ich dort arbeite! zumindest stell ich mir das so vor! und ich glaube auch ehrlich geasgt nicht, dass ich da unbedingt den namen der firma angeben muss...aber naja :)
    trotzdem danke für deine antwort.
    LG

  • hey
    also es wäre mri eigentlich schon noch wichtig, dass jemand hier mir noch ne antwort drauf geben würde. weil ich echt ziemlich ratlos bin! ich hab heute auch mal mit jemandem gesprochen, der sich sonst immer so gut mit diesem thema auskennt. und der hat gemeint, dass mein betreuer direkt im krankenhaus schon bei der firma anrufen könnte um sicher zu gehen, dass ich den dienst nicht aus totaler langeweile aufhöre! aber ich verstehe wirklich nicht, wieso er das machen würde bzw. könnte! und selbst wenn, was könnte dann mit mir passieren? wenn er dann da erfährt, dass ich doch nicht übernommen werde. aber wieso sollte er mir da so extrem hinterhertelefonieren und nachforschen ob ich ihn nicht anlüge...und vorallem, wieso darf ich nicht kündigen. wenn ich wo anders das arbeiten anfangen könnte. auch wenn es nur ferienjob ist. bin echt total ratlos im moment!! :(
    Lg

  • Wieso sollst Du nicht frühzeitig kündigen dürfen? Für eine fristlose Kündigung (also 2 Wochen) brauchst Du einen triftigen Grund. Aber Du hast doch noch die Option mit der 4wöchigen Frist. Ich würde denen auch nichts von Übernahme erzählen, wenn es noch nicht spruchreif ist. Du kannst doch kündigen, da Du einen besser bezahlten Job bekommen kannst. Wenn es sich dabei nur um einen Ferienjob handelt, der ja auch wieder zeitlich begrenzt ist, ist das doch Deine Sache.

  • hey du :)
    also ich hab halt eben gedacht, dass das nicht geht. weil ich überall im internet gelesen hab, dass man dafür einen "wichtigen" grund braucht! und ansonsten würde das nicht funktionieren, deshalb habe ich einige bedenken! aber ich schreibe einfach meine kündigung, dass ich den ferienjob machen möchte (wenn sie noch ne bescheinigung brauchen, gebe ich die ihnen auch) und dann schau ich was mich erwartet. und nochmals eine frage, muss ich in die kündigung schreiben wo ich dann arbeiten werde? oder ist dies nicht nötig?
    LG

  • Hallo Kartoffelbrei,
    schreibe deine Kündigung u. reiche sie fristgerecht ein. Einschreiben mit Rückschein! Du brauchst auf keinen Fall hineinschreiben "wo" du den Ferienjob machst. Und das Wort "Ferienjob" würde ich auch vermeiden. Du trittst dann und dann........ eine Arbeitsstelle an und fertig. Nix weiter! Das ist ein wichtiger Grund, Kartoffelbrei!

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    (Parviz Owsia)

  • Hallo
    ich bin seid ende 2011 im BFD tätig und fange langsam an zu zweifeln ob meine Einsatzstelle mir das geben kann was ich mir wünsche oder nicht :(


    mein aufgabenbereich is schnell geklärt ich gehe alle 14 tage mal von montags bis sonntags arbeiten womit ich kein problem habe nur ich bin zu ca 90% im service tätig und alle 14tage mal 3tage lang richtig in der pflege was mir persönlich am besten gefällt :)
    habe mich auch dort so vorgestellt dass ich eine ausbildung zur Altenpflegerin machen will.


    nur das problem an der ganzen sache ist ich war jetzt schon bei der grschäftsleitung und hab mir rat geholt nur irgendwie hat sie mir auch nicht weiter helfen können.



    ich weiß dienstpläne und leitung sind immer voll im stress
    nur anders gefragt
    soll ich den jedem hinterrennen ich bekomme auch nur meine aufgaben und muss diese erldigen?


    ich kann einige kollegen um rat fragen sie geben mir auch tipps und verbesserungsvorschläge fürs nachste mal nur
    ich hab meine Praxisanleiterin in den knapp 6monaten nur 1mal gesehen und fühle mich doch sehr alleine gelassen :(


    leider bin ich auch so ein mensch der anderen ( vorgesetzten ) nicht zur last fallen will
    was soll ich denn bloß machen :(


    ich hoffe jemand kann mir mal wirklich nen genialen rat geben hab so gut wie alles probiert und weiß nicht mehr weiter :(


    lg

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