• Ich bekomme derzeit ALG II und habe einen derzeit anerkannten Behinderungsgrad von 40 %. Kann ich mich zum BFD melden ? Wieviel würde vom BFD gezahlt werden und wieviel darf ich davon behalten ? Wie sieht es mit den Fahrkosten aus. Ich bin 52 Jahre alt. Durch die nicht besser werdenen Vermittlungschancen im Moment würde ich die Zeit eventuell gerne mit dem BFD überbrücken.

  • Ich habe mich um eine BFD-Stelle ab 01.09.2011 bemüht und habe 2 Angebote bzw. Verträge vorliegen, welche aber für mich nicht annehmbar sind.


    Beide Stellen haben eine 40-Std.-Woche. Das Taschengeld soll 180 bzw. 200 Euro betragen. Dazu kommen jeweils 50 und 100 Euro pauschal für Unterkunft und Verpflegung. Das bedeutet, dass ich mit 330 bzw. 350 Euro monatlich klarkommen müßte, was unmöglich ist.


    Also habe ich bei der ARGE wegen Aufstockung Hartz4 vorgesprochen. Die Info die ich dort bekommen habe lautet: "... bis auf 90 Euro wird ALLES auf die Hartz4-Leistungen angerechnet ...Fahrten zur Einsatzstellen sind SELBST zu tragen!"


    DIES BEDEUTET IM KLARTEXT:


    Wer sich für den BFD entscheidet ist SCHLECHTER gestellt als ein Hartz4-Empfänger !!!


    DAS IST MODERNE VOM STAAT GEDULDETE bzw. GEFÖRDERTE SKLAVEREI !!!


    So wird soziales Engagement nicht gefördert, sondern VERHINDERT!

  • Ich habe von meiner Sachbearbeiter im Jobcenter erfahren, dass bis 175 € als Selbstbehalt sind und darüber hinaus 20 %. (bei ALG2-Bezug).


    Selber habe ich mich noch nicht für eine Stelle beworben, da ich noch am überlegen bin und viele Fragen offen sind, z.b. wie sieht es aus mit der Fahrtkostenübernahme (bei mir ÖNPV), wenn man im Einzugsgebiet eine Stelle findet.


    Lg Bürozicke

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