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Bewerbungsfrist für Freiwilligendienst im Ausland 2017 läuft

Freiwilligendienst im Ausland 2017

Die Bewerbungsfrist für ein FSJ im Ausland 2017 läuft ab Oktober.

Bis zum Ende der Schulausbildung 2017 dauert es noch knapp ein Jahr. Viele junge Menschen möchten danach eine Berufsausbildung beginnen oder sich für ein Studium an einer Uni oder Fachhochschule einschreiben. Schulabgänger haben aber auch die Möglichkeit einen ganz anderen Weg einzuschlagen. Viele junge Menschen wollen sich nach dem Schulende noch persönlich orientieren und einen Freiwilligendienst, ein FSJ im Ausland oder einen Internationalen Jugendfreiwilligendienst, also einen Freiwilligendienst im Ausland,  oder ein Arbeitsjahr im Ausland („Work and Travel“ oder „Au-Pair“) verbringen.
Diese jungen Leute zieht es ins Ausland, um sich umzusehen und neue Erfahrungen zu sammeln und gleichzeitig Gutes zu tun.

Was tun nach dem Abi – FSJ im Ausland

FSJ im Ausland

Ein FSJ im Ausland wird immer beliebter.

In der Zeit zwischen dem Abitur und einem Studium wollen immer mehr junge Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolvieren, also gemeinnützige, ehrenamtliche Arbeit machen und anderen helfen.

Nach dem Abitur ins Ausland

Noch nicht ganz so bekannt ist, dass das FSJ auch im Ausland geleistet werden kann.  In unterschiedlichen Organisationsformen bietet der Freiwilligendienst so die Chance, nicht nur zu helfen, sondern auch ein Jahr lang im Ausland Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Horizont zu erweitern.

Ähnlich wie das FSJ in Deutschland, besteht das FSJ im Ausland aus einer Hilfstätigkeit in überwiegend sozialen bzw. gemeinnützigen Einrichtungen. FSJ-Bewerber müssen zwischen 17 und 26 Jahre alt sein.

FSJ im Ausland: Ecuador und die Straßenkinder

Ein FSJ im Ausland bieten viele Organisationen an.

Ein FSJ im Ausland unterstützt die Völkerverständigung.

Ein 20-jähriger Abiturient aus Frankfurt am Main will in den Elendsvierteln der ecuadorianischen Hauptstadt Quito Straßenkindern helfen und ein FSJ im Ausland machen. Klaus W. erzählt unserer Redaktion:

„Ecuador liegt im Nordwesten Südamerikas und ist klimatisch und ethnisch weit gefächert. Mit 283.000 Quadratkilometern Fläche und 15 Millionen Einwohnern ist es allerdings eines der kleineren Länder  Südamerika…“

Wie in vielen lateinamerikanischen Staaten sei die wirtschaftliche Ungleichheit sehr groß. Das Pro-Kopf-Einkommen liege bei knapp 4000 Euro – im Jahr. Und Bildung werde in Ecuador kleingeschrieben: Die meisten Kinder besuchten nur die Grundschule. Kein Wunder, dass in der Hauptstadt Quito mindestens 5.000 Straßenkinder lebten.

Voluntourismus

voluntourismus

Voluntourismus: Schnell die Welt retten – geht das?

Viele Jugendliche wollen nach der schulischen Ausbildung, Abitur oder Fachhochschulreife, einen Freiwilligendienst im Ausland machen. Allerdings fehlt oft die Zeit, für ein FSJ im Ausland, das mindestens 6 Monate dauern muss. Es bleiben so nur die flexiblen Freiwilligendienste im Ausland, die man schon für zwei Wochen machen kann. Voluntourismus umschreibt diese Form des Auslandsaufenthalts.