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Auslandssemester

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Bei Studenten sehr beliebt: ein Auslandssemester in den USA.

Wer schon vor dem Studim einen Freiwilligendienst im Ausland gemacht hat, möchte vielleicht sein Fernweh noch ein zweites Mal durch ein Auslandssemester im Studium stillen. Das ist ohne weiteres möglich. Wir zeigen, wie es funktioniert.

Studieren im Ausland

Ein Auslandssemester ist bei vielen Studenten sehr beliebt. Dabei fallen Stichworte wie Erweiterung des Horizonts, Sprachkenntnisse und internationale Kontakte.  Es spricht vieles dafür, als Student ein Semester im Ausland zu verbringen. Es trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei: viele Studierende kommen aufgeschlossener und selbstsicherer aus dem Ausland zurück. Hinzu kommt, dass sich ein Auslandssemester gut im Lebenslauf macht; es erhöht die Karrierechancen. Arbeitgeber schätzen es, wenn Bewerber für einige Zeit interkulturelle Erfahrungen im Ausland gesammelt haben.

Bundesfreiwilligendienst in der Flüchtlingshilfe

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Ein BFD in der Flüchtlingshilfe kann ein Sprung ins Leben sein.

Das Sonderprogramm des Bundes „BFD mit Flüchtlingsbezug“ hat bisher viel bewirkt. Die jungen und älteren Menschen, die sich dort engagieren, sind die Willkommenskultur in Person. Ohne die Freiwilligen wäre für geflüchtete Menschen in vielen Städten Deutschlands der Schritt in ein selbstständiges Leben weit schwieriger.

Vielerorts bieten die städtischen Sozialämter den Bundesfreiwilligendienst in ihren Übergangseinrichtungen für Flüchtlinge an, und zwar als zusätzliches Integrationsangebot.  Dort können junge oder ältere Menschen (beim BFD gibt es keine Altersbeschränkung) mit und ohne Migrationshintergrund sich ehrenamtlich für Flüchtlinge einsetzen.

Weltdienst 30+

Für Berufstätige über 30: der staatlich geförderte Weltdienst 30+

Ein Freiwilligendienst im Ausland oder auch ein FSJ im Ausland ist nur jungen Menschen bis zu einer Altersgrenze von 30 Jahren vorbehalten.  – Das ist die landläufige Vorstellung, die hinsichtlich der Auslandsfreiwilligendienste herrscht. Natürlich ist viel Wahrheit daran. Die meiste Entsendedienste sprechen jüngere Menschen an.

Freiwilligendienst: Erfahrungen im Ausland

Die Frage, die sich immer wieder stellt: Soll ich nach der Schule direkt arbeiten oder studieren? Oder gibt es andere Möglichkeiten? Ja es gibt sie: viele junge Erwachsene entscheiden sich für einen sozialen Freiwilligendienst im Ausland.

Was gibt es für Freiwilligendienste im Ausland?

Neue Türen öffenen in einem Freiwilligendienst im Ausland.

Sehr viele Organisationen vermitteln Freiwillige für einen frei wählbaren Zeitraum an Entwicklungsprojekte ins Ausland. In nicht wenigen Fällen müssen die Helfer hierfür Geld zahlen. Dies wird „Voluntourismus“, genannt. Das Wort setzt sich aus „volunteering“ und „tourism“ zusammen.

Neben diesen flexiblen Freiwilligendiensten gibt es staatlich oder europäisch geförderte Freiwilligendienste. Zu nennen sind etwa der Internationale Jugendfreiwilligendienst, das Programm „weltwärts“ oder der Europäische Freiwilligendienst. Mit diesen Programmen werden junge Menschen im Alter von 17 bis 27 Jahren für mindestens sechs Monate ins Ausland entsendet. Zum Programm gehören auch verpflichtende vor- und nachbereitende Seminare.

Erfahrungsberichte von Freiwilligen

Wir haben mit einigen „unserer“ Freiwilligen gesprochen, die einen Freiwilligendienst in Asien, Afrika, Ost- oder Westeuropa gemacht haben.

BFD ist sehr beliebt

Reiten mit Kindern – auch das geht im BFD

Die Möglichkeit, sich für ein Jahr freiwillig zu engagieren, bietet sich beim FSJ, FÖJ und BFD.  Dabei werden soziale, ökologische, kulturelle und politische Kompetenzen vermittelt sowie das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl gestärkt. Der BFD (Bundesfreiwilligendienst) ist dabei das jüngste Geschwisterkind bei den Freiwilligendiensten. Ihn gibt es seit knapp sechs Jahren.

FSJ in der weiten Welt

Viele Abiturienten wollen nach der Schulzeit ins Ausland. So auch der 18-jährige Piet M. aus Berlin. Er will nach Australien, in die USA oder nach Südamerika. Wir haben ihn und drei andere Jugendliche interviewt, die ein FSJ im Ausland planen.

USA oder Australien

Ein FSJ ist für viele Jugendliche ein sinnvoller Weg ins Ausland.

Ein FSJ ist für viele Jugendliche ein sinnvoller Weg ins Ausland.

Abitur und dann? Eine Frage, die viele Schulabgänger mit: „Erstmal ab ins Ausland“, beantworten. Die eingangs aufgezählten Länder sind bei den Jugendlichen sehr beliebt, wenn es um Orte geht, an denen man nach der Schule weit weg von Deutschland Erfahrungen sammeln kann, ehe man eine Ausbildung oder ein Studium beginnt.

Piet M. erklärt unser Redaktion: „Ich habe beschlossen, meine Erfahrungen in einem ganz anderen Land, von Europa aus gesehen, am anderen Ende der Welt zu machen.“ Ihn habe angesprochen,  „dass dort nicht Deutsch sonst fast ausschließlich Englisch gesprochen wird.“

Welches Land es für Piet werden wird, steht noch nicht fest. Er ist noch im Auswahlverfahren.

Bewerbungsfrist für das FSJ im Ausland 2017 nicht verstreichen lassen

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Neue Perspektiven entdecken: ein FSJ im Ausland.

Der Trend zu einem Auslandsaufenthalt nach dem Schulabschluss geht eindeutig nach oben. Immer mehr Jugendliche nehmen sich nach der Schule eine Auszeit vom Lernen und der weiteren Ausbildung. Viele haben dabei das Ausland im Visier, in Europa oder Übersee. Nicht wenige wollen dort herumreisen, einen Sprachkurs belegen oder  jobben. Ein Großteil der Jugendlichen aber absolviert dort ein sogenanntes FSJ im Ausland, um sich beruflich zu orientieren. um sich beruflich zu orientieren und  ihren Horizont zu erweitern.

Bereits vor dem Abi für ein FSJ bewerben

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Schulabsolventen 2017 sollten sich jetzt für ein FSJ mit Start im Herbst bewerben.

Viele Jugendliche wissen kurz vor Abschluss ihrer Schullaufbahn immer noch nicht, mit welchem Beruf oder Studium es im September oder Oktober weitergehen soll. Für sie ist ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder der Bundesfreiwilligendienst (BFD) eine lohnenswerte Alternative für ein Studium oder eine Berufsausbildung.

FWD in Kultur und Bildung

Der Freiwilligendienst in der Kultur und Bildung, FWD Kultur und Bildung, ist ein Unterfall eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Dieses können Jugendliche bis 27 Jahren nutzen, um  kulturelle Bereiche oder Schule von einer anderen Seite kennen zu lernen.

Bewerbung FWD Kultur bis Ende März

FWD Kultur und Bildung

FSJ in der Schule – ein wenig wie Magie.

Bis zum 31. März läuft die Bewerbungsfrist, um 12 Monate in kulturellen Einrichtungen oder an Schulen ein Freiwilliges Jahr ableisten zu können.

In jedem Bundesland gibt es viele Organisationen im Bereich Kultur und Bildung, die als Einsatzstellen anerkannt sind und sich freuen, wenn junge Menschen die Chance nutzen möchten, neue Berufsfelder kennen zu lernen. Theaterinteressierte Jugendliche können sich im Theater der ausprobieren, in Musikvereinen tätig sein oder ihre Perspektive wechseln und den Schulbetrieb von der anderen Seite kennen lernen. Bei einem FSJ in der Schule geht es um eigene AG-Gestaltung, Veranstaltung von Projekttagen oder Unterrichtsbegleitung und viele weitere verschiedene Einsatzfelder. Kulturelle Bildung stärker in Schule zu verankern.

Freiwilligendienst im Ausland nach G8 mit 17?

FSJ im Ausland

Auf neuen Wegen: Freiwilligendienst im Ausland

Abitur nach 12 Jahren – das hört sich gut an. Man ist ein Jahr früher mit der Schule fertig und kann erste „wirkliche“ Lebenserfahrungen sammeln oder früher mit dem Job anfangen. Doch bringt ein G8 wirklich diese Vorteile? Jedenfalls, was ein Freiwilliges Jahr im Ausland betrifft, gibt es Probleme, wenn man noch nicht 18 Jahre alt ist. Hier einige Beispiele aus unserer Praxis:

FSJ im Ausland mit 17

Felicia K.  ist derzeit die jüngste Schülerin der Q 12 eines Gymnasiums in München. Sie hatte geplant, nach dem Abi für ein Jahr ins Ausland zu gehen. Als sie jedoch mit Recherche begonnen hatte, kam die Ernüchterung schnell: „Mit 17 scheidet ein FSJ im Ausland aus, weil das meistens Jahresprogramme mit festem Stichtag sind, an dem man 18 sein muss. Aber auch alle anderen Auslands-Programme sind nicht für 17jährige konzipiert. Work & Travel in Chile wird erst ab 18 angeboten, Schnupperstudienprogramme in den USA ebenso. Auch wenn man mit Erlaubnis der Eltern auf eigene Faust mit 17 etwas organisiert, ist es immer problematisch – wenn es überhaupt geht“, so Felicia. Mit 17 ist es aber auch nicht einfach zu studieren. „Überall ist dann die Unterschrift der Eltern erforderlich.  Auch sinnvolle Praktika vor dem Studium und „einfach nur Geld verdienen“ sind mit 17 nicht einfach zu realisieren. Für eine Ferienbeschäftigung zwischen Schulabschluss und Beginn des Studiums muss man oft mindestens 18 sein.“

Nach Felicias Ansicht ist es schwierig, das oft sogenannte „gewonnene“ Jahr wirklich intensiv zu nutzen und davon zu profitieren, wenn man noch keine 18 ist.