FSJ - Fehlende Unterlagen?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • FSJ - Fehlende Unterlagen?

      Servus!

      Bin 17 Jahre alt und fertig mit der Schule seit diesem Jahr (Mittlere Reife)

      Habe eine FSJ Stelle in einem Altenheim bekommen, jedoch fehlen noch Unterlagen und diese sind folgende:

      • Ärtztl. Atest
      • Führungszeugnis
      • SV-NR
      • Steuer-ID
      So: Nun meine Frage...

      Ärztl. Atest: Soll ich dann einfach beim Hausarzt einen Termin machen und dem dann sagen, ich benötige ein Atest für ein FSJ?

      zum Führungszeugnis: Führungszeugnis von was? Der Schule? Woher bekomme ich das?

      SV-NR? Was ist das? Sozialversicherungs-Nr?

      Steuer-ID? Muss ich zum Finanzamt und mich da irgendwie anmelden oder wie? Habe noch nie gesetzlich bzw. gewerblich gearbeitet.

      Für Antworten bin ich sehr dankbar :)










      UPDATE: Habe mittlerweile die Informationen herausgefunden für alle anderen: Die Steuer-ID bekommt ihr vom Finanzamt bzw. kann auch Online beantragt werden ODER: Eure Eltern sollten sie irgendwo liegen haben :)

      Genauso wie bei der Versicherungsnummer: Die steht nicht auf der Karte, sondern ist entweder im Besitz eurer Eltern oder einfach nach Auskunft bei der jeweiligen Krankenkasse erfragen.

      Ärztl. Attest beim Arzt und das Führungszeugnis beim Bürgeramt/Rathaus - Kosten: 13€ pro Antrag

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dyzzthetic () aus folgendem Grund: Antworten gefunden.

    • Wenn die Einsatzstelle ein (erweitertes) Führungszeugnis will, dann soll sie dem Bewerber bescheinigen, das es dem BFD bzw. FSJ dient, dann gibt es das Teil kostenlos. Weigert sich die Einsatzstelle das zu bescheinigen, darf man davon ausgehen das man eine sehr geizige, oder faule, oder lernunwillige, oder desinteressierte Einsatzstelle gefunden hat, die einem später noch auf ganz anderen Kosten sitzen läßt
      (z.B. Fahrtkosten zu den Seminaren).

      Desgleichen das ärztliche Zeugnis. Ist eine Arbeitsfähigkeitsbescheinigung nötig, muß die Einsatzstelle einen neuen Mitarbeiter zum die ES betreuenden Betriebsarzt schicken und die Kosten dafür übernehmen, das geschieht in der Regel in den ersten Wochen bei Arbeitsbeginn. Auch hier soll wohl der ohnehin schon billige Bufdi oder FSJler noch auf dem Arzthonorar seines Hausarztes sitzen bleiben. Wer Pech hat, der bekommt einen kompletten Jahrescheck, mit allerlei Labortests und er wird als Selbstzahler abgerechnet mit dem 2.3 fachen Satz. Das kann ein paar hundert Euro kosten, wenn der Hausarzt es drauf anlegt.
      Die Krankenkasse bezahlt das nicht!


      Eine ES die den halben 450€ Jobber Lohn einspart, sollte den Bufdi/JFSler nicht ausbeuten und ihm/ihr nicht auch noch Arztkosten aufdrücken, nur damit er/sie sich überhaupt bewerben darf.
      Erstens kommt es anders und zweitens als du denkst!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Arne ()