Schlechte Erfahrungen beim BFD - schlechte Erfahrung mit Einsatzstelle

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    • Schlechte Erfahrungen beim BFD - schlechte Erfahrung mit Einsatzstelle

      Hi Leute, folgendes ist tatsächlich passiert.

      Ich bewarb mich um eine Stelle für " Essen auf Rädern bei * EinsatzStelle -* Nürnberg.
      Während des Vorstellungsgespräches wurde mir gesagt, dass für Essen auf Rädern keine Stelle mehr frei währe. Man bot mir eine Stelle für den Hausnotruf an. Falls es mit dem Hausnotruf nicht klappen würde, könnte ich ggf eine andere Stelle bekommen.
      Beim Vorstellungsgespräch sagte ich dem Chef , dass ich ein Gutachten habe - Bei Dauerbeanspruchung der Hüfte nicht mehr Heben als 15 KG- Ohne schweres Heben und Tragen vollschichtig einsatzfähig.
      Das gleiche gab ich dem Betriebsarzt an, also einige Tage bevor ich mit dem Hausnotruf begonnen hatte.
      Man hatte keine Einwände und auf das Attest wurde nicht weiter eingegangen. Am 7 Arbeitstag wurde ich ins Büro geholt und sogleich wurde ich vom Dienst suspendiert. Der Grund weshalb ich nicht weiterarbeiten durfte: Ich müsse beim Hausnotruf auch mal schwere Menschen Heben und Tragen. Mein Attest würde dagegen sprechen. So hätte sich der Betriebsarzt geäußert.

      Ich durfte nicht weiter arbeiten. Ich bekam allerdings eine Bescheinigung für die abgeleistete Probezeit ( 12 Tage). Allerdings wurde ich am 7 Tag vom Dienst freigestellt. Das steht nicht in der Bescheinigung! Nur dasss ich die Probezeit im vollem Umfang abgeleistet habe. Die Probezeit " Erprobung" war allerdings nicht möglich, weil ich am 7 Tag vom Dienst befreit worden bin. Ich hätte gar nicht eingestellt werden dürfen, so äußerte sich die Chefin am 7 Tag, als ich vom Dienst suspendiert worden bin.

      Diese Bescheinigung ( Probezeit) habe ich bei allen weiteren Bewerbungen mitgeschickt.
      Nach dem ich nur Absagen bekommen habe, vermute ich nun dass einige Einsatzstellen sich bei der Einsatzstelle Nürnberg erkundigen, um eventuell nach zu fragen weshalb ich die Probezeit nicht geschafft habe.

      Ich vermute dass man dort falsche Auskunft gibt und ich deshalb keine weitere Stelle mehr finde.

      GGf. gehe ich mit einem Rechtsanwalt gegen diese Einsatzstelle vor.

      Falls es erlaubt ist gebe ich den namen dieser Einsatzstelle bekannt.

      Gruß
    • Blöde Situation. In den folgenden Bewerbungen solltest du jedenfalls darauf hinweisen, dass du gekündigt worden bist, weil du nicht mehr als 15kg heben darfst und die Einsatzstelle das erst im Nachhinein als Ausschlusskriterium angesehen hat. Du kannst ja die Stellen, auf die du dich bewirbst, darauf hinweisen und diese deswegen auch den Betriebsarzt kontaktieren können. Warum sollten die eine Schlechte Auskunft geben? Ich denke, dass wenn sie Kontakt zu anderen Einsatzstellen hatten lediglich gesagt haben, dass du nen 15kg Schein hast. Wo hast du dich denn sonst noch hin beworben? Stellen, bei denen du Körperlich arbeiten musst, kannst du dann allesamt gepflegt vergessen. Spontan fallen mir keine Stellen ein, bei denen du nicht körperlich arbeiten musst.

      Wenn du schon mit nem Rechtsanwalt kommst - da muss doch noch was anderes passiert sein, wenn du dich so aufregst oder?

      Gruß

      Blumentopf
    • Wenn du schon mit nem Rechtsanwalt kommst - da muss doch noch was anderes passiert sein, wenn du dich so aufregst oder?


      Hallo, ne es ist nichts anderes passiert. Es erschwert die Suche nach einer neuen Einsatzstelle und deshalb habe ich mich aufgeregt. Ich werde erneut Bewerbungen schreiben.Ein Rechtsanwalt ist nicht mehr aktuell. Die oberste Bufdi Verwaltung in Köln hat mir eine Bestätigung geschickt, dass ich aus gesundheitlicher Gründe gekündigt worden bin. Naja.. mehr steht da nicht drinn, auch nicht wegen der 15 Kg usw...

      Ich hoffe nur dass ich was neues finde.....

      Danke für dein Posting , dadurch habe ich mich erneut noch Mals dazu entschlossen weitere Bewerbungen zu schreiben.

      Gruß