mal was anderes: ich erhalten zuviel Geld!

  • Klasse, ich habe es ja geahnt: das JobCenter hat meinen Bescheid falsch erstellt.
    Warum? Ich leiste den Bufdi ja nur 20,1 Stunden u. erhalte deshalb nur 159,77 € Taschengeld.
    Zusätzlich noch Geldersatzleistungen, ist ja klar.
    Nun gewährt mir meine SB vom JC jedoch 175,-- € Taschengeld. Also mtl. 15,23 € zuviel.
    Da ich befürchte, daß das irgendwann mal entdeckt wird habe ich um telef. Klärung gebeten.
    Ich möchte nicht irgendwann einmal den Gesamtbetrag von 182,76 € zurückzahlen, nur weil die nicht in der Lage sind, das korrekt zu berechnen.
    Es wäre ja schön, das Geld zu behalten, aber es ist mir zu riskant.

    Morgen wurde ich geboren
    Heute lebe ich
    Gestern hat mich umgebracht
    (Parviz Owsia)

  • Die merken das! Und wenn den das nach 100 Jahren erst auffällt, die fordern das zurück. Die lassen sich kein cent durch die Lappen gehen... Zur Not würden die das bestimmt noch vom ururururururur Enkel einforden XD ich trau den alles zu!

  • hihihi, na dann würde ich aber den Einspruch der Verjährung geltend machen.
    Aber du hast Recht, irgendwann kommt das raus, deshalb bin ich ja ehrlich. Und als ex-Juristin ja sowieso.

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  • ja, das ist eine gute Idee! Aber nun habe ich ja bereits dort angerufen u. werde wohl morgen oder übermorgen einen Rückruf erhalten. Vll. lässt sich die SB auch nicht von mir überzeugen. Das möchte ich aber dann schriftlich haben!

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  • so, die SB hat zurückgerufen u. mir erklärt, daß sie wohl Recht hat. Sie hätte sich sogar mit ihrem Chef darüber besprochen. Ja gut für mich!!!!!!!!!!! Ich finde es jedoch ungerecht gegenüber ALG II-Bufdis die 40 Stunden ackern. Die bekommen auch nur 175,-- Taschengeld und ich, die nur 20,1 Stunden macht und nicht mal die 175,-- vom Träger erhält, ich darf den selben Betrag behalten! Nun kann ich noch bei meiner Personalstelle mal fragen, ob man meine Fahrtkosten als "zweckgebunden" in den Vertrag aufnehmen könnte, damit die SB vom JobCenter wieder ihren Chef fragen kann, ob ich das Geld dann auch noch behalten darf. Also das wäre ja dann der Oberhammer. Wo es doch bis jetzt immer hiess: kein Fahrtgeld, wenn nicht dieser Betrag von 115,-- Euronen erreicht wird. (ALG II Verordnung....) Ich glaub es ja nicht, aber einen Versuch ist es wert. Ich werde das nachher gleich mal telefonisch erledigen bei meiner Personalstelle.

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  • Hallo Penelope,


    jetzt bin ich doch etwas "irritiert" aufgrund dessen was ich hier lese........:confused:


    Ich mache ja auch ab 1.9. 20,5 Stunden die Woche........"verdiene" laut Vertrag 175,-, davon gehen 50 ,-Eu für Versicherungen ab und 25,- für eine Fahrtkarte........also bleiben noch 100,- EU Taschengeld.....


    Wie ist das denn bei Dir mit der Versicherung??????Wird das nicht vom Träger abgezogen????? Bekomme ja auch ALG2.......

  • hallo! Was für Versciherungen? Wieso zieht dir das JC Versicherungen ab?
    Ich habe meinen Bufdi zum 31.7. gekündigt, übrigens.

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  • ...nicht das jobcenter (denen hab ich das noch nicht vorgelegt, weil das telefonisch zwischen einsatzstelle und Jobcenter vereinbart wurde) ....das steht in meiner Vereinbarung zwischen dem Bundesamt und der Einsatzstelle.......
    dort steht:
    "Die Einsatzstelle verpflichtet sich ferner
    die gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge einschliesslich der Beiträge zur gesetzlichen Ufallversicherung in Höhe von 50,- EU im Monat zu entrichten".....
    oder ist es so, das ich die 50,- EU behalten darf, da ja das Jobcenter auch Versicherungen zahlt (wenn ich den Vertrag endlich bei denen vorlege)....?????

  • MMh, also ich bin irritiert, ehrlich gesagt. Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung....ob man die dir abziehen darf? Ich würde mich mal bei der hotline erkundigen, sichrheitshalber.
    Leg aber bloss dem JC bald deinen Vertrag vor, die sind imstande u. legen dir das nachteilig aus, auch wenn es mündlich vereinbart wurde.

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  • Zitat von sternchen;1502


    "Die Einsatzstelle verpflichtet sich ferner
    die gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge einschliesslich der Beiträge zur gesetzlichen Ufallversicherung in Höhe von 50,- EU im Monat zu entrichten"


    Also der Satz sagt ja eben, dass die >>>Einsatzstelle<<< verpflichtet ist die Versicherungen zu bezahlen. In einen Vertrag stehen ja nicht nur was deine Pflichten sind, sondern auch wozu der Arbeitgeber verpflichtet ist. Und ich würde das nun so verstehen, dass eben im Vertrag genau festgelegt ist, dass deine Einsatzstelle dazu verpflichtet ist die Beiträge zu bezahlen. Wenn die dir das abziehen wollen, wäre das sehr frech und ich denke auch nicht rechtens.
    Ich denke, das Amt wird keine Versicherungen bezahlen, da die dann ja schon bezahlt werden. Man ist ja quasi nur Aufstocker. Sonst würde es ja doppelt bezahlt werden.

  • Danke Zelena.....ja klar die Einsatzstelle ist dazu verpflichtet....aber nicht alle BUFDIs sind ALG2 Empfänger (bei uns bin ich die einzige!).......ich werde heute zum JC gehen ....mal sehen was passiert......

  • Das hat am Ende nichts damit zu tun ob du zusätzlich ALG II beantragst oder nicht. Das ist ja ein ganz anderes Thema, aber ich dachte das wäre zusätzlich die Frage gewesen... Das nicht jeder es nötig hat, ALG II zu beantragen ist mir auch klar. Ändert aber ja nichts an den Versicherungsbeiträgen, da das Amt in dem Fall sowieso nichts mehr damit zu tun hätte.


    Was war nun eigentlich die Frage?? XD


    BTW Guten Morgen ^^

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